Budoistisch -philosophischer Querbeet-Essay

Hallo,

Ich bin es mal wieder: Tobi. Ich schreibe einfach mal an diesen Artikel zu schreiben, und wie oben bereits steh, soll es ein Essay werden. Das hat mehrere Gründe. Der Essay ist die perfekte Textform um die Problematik diese Artikels abzuhandeln, da er verschiedene Eigenschaften besitzt, die erstens meinem Schreibstil und zweitens der Komplexität dieses Themas entgegenkommen.

Ein wichtiges Merkmal ist, dass die Argumentation des Essays erst während des Schreibens entsteht. Das ist gut, da ich einfach meine Gedanken langsam vor mir her laufen lassen muss, und sie dann aufschreiben kann. Das wird natürlich dazu führen, dass die einzelnen Themen mehr oder weniger in Facetten angerissen werden aber das ist okay, denn sonst würde das ganze Ding viel zu lang werden. Außerdem ist ein Essay immer zum schmunzeln geeignet, weswegen ich in sehr familiärem Deutsch schreibe. So viel zur Form.

Ich habe mir mehrfach Gedanken über folgende Themen gemacht und werde diese in dem Artikel abhandeln:

Budo – Zauberei oder Physik

Wettkampf

Sakrales und Elitäres im Budo

Gegenseitiges Gedeihen

Technik und/oder Geist

Sich selbst belügen

Epikur

Ich beginne mal mit dem letzten, weil es ein guter Aufhänger ist:

Die antik-griechische Philosophie des Epikureismus bezeichnet eine Lebenseinstellung, die vor allem auf Lustgewinn aus ist. Es handelt sich dabei nicht zwangsläufig um den Lustgewinn um jeden Preis. Die Auslegungen dieser Philosophie gehen sehr stark auseinander, vor allem in der Moderne. Georg Büchner stellt in „Dantons Tod“ fest, dass (freies Zitat) „jeder Mensch ein Epikureer ist“. Dass also alles, was der Mensch tut oder lässt immer auf dessen Lustgewinn ausgerichtet ist. Widerspricht dies Budo? Oft lesen sich Argumentationen wie „Budo dient einzig und alleine dem Nächsten, niemals dem eigenen Ego“. Kann dieses Verständnis von Budo aufrechterhalten werden, wenn wir Dantons Feststellung als gegeben hinnehmen? Sollten wir Dantons Feststellung als gegeben hinnehmen? Meine persönliche Antwort auf beide Fragen ist ein vehementes, und unbedingtes „JA!“, auch wenn wir dafür die Bedeutung des Satzes „Budo dient einzig und alleine dem Nächsten (ich bitte die bewusst aufgezeigte parallele zum christlichen Tatenverständnis verständnisvoll zu erkennen), nie dem eigenen Ego“ auf „Budo dient in erster Linie dem Nächsten“ stutzen.

Ist das schlimm? Nein. Danton unterscheidet zwischen „groben und feinen Epikureern. Jesus war der feinste, da er sich selbst ausschließlich damit befriedigte anderen zu helfen“. Erst dieser Teil des Zitates aus Büchners Dantons Tod, lässt uns den ersten richtig verstehen:

Jeder Mensch ist Epikureer, da auch die Unterstützung die man anderen Leuten zukommen lässt, immer bewirkt, dass man sich selbst zufriedenstellt, da man Gutes getan hat. Anders ausgedrückt: Der Budoka der sich selbst in den Vordergrund stellt und alle anderen „plattmacht“, macht SICH SELBST glücklich, weil er sich für den besten hält, jedoch macht auch der Budoka der sich in wahrer Demut übt erst einmal SICH SELBST glücklich, weil er mit ruhigem Gewissen davon ausgehen kann Menschen zu helfen. Grober und Feiner Epikureismus? Wer grob und wer fein sein will, dass darf jeder für sich entscheiden, doch in meinen Augen kann man sich kaum vor dem Vorwurf wehren, auch immer –und zwar zum großen Teil- SICH SELBST im Budo zu pushen. Dies ist ja auch gesund. Denn wie könnte ein von Selbstzweifeln zerfressener Mensch jemals wahre Ruhe finden, die ja so eindringlich beschrieben wird, wenn es um die Meisterschaft im Budo geht.

Wenn wir Selbstzweifel und innere Ruhe gegenüberstellen, dann stellt sich die Frage, welcher der beiden Zustände überhaupt erstrebenswerter ist. Man kann doch in einem sich selbst anzweifelnden Zustand immer glücklich darüber sein, dass man wenigstens weiß, was man an sich verbesser könnte, und solange man dies dann auch tut ist dies doch eine edle Lebensweise. Allerdings ist es ein wesentlich angenehmeres Lebensgefühl mit sich selbst zu versuchen im Reinen zu bleiben. Doch wenn man mit sich im Reinen ist, dann stellt sich doch die Frage, ob es dazu überhaupt einen Grund gibt. Man kann sich schließlich immer verbessern, oder etwa nicht? Belügt man sich grundsätzlich selbst, wenn man vorgibt, man sei mit sich selbst und der Welt im Einklang? Dies wäre zwar nicht edel, aber wenigstens lebenswert. Es bleibt die Frage stehen, ob also ein Budoka, der ja grundsätzlich an sich selbst arbeiten will irgendwann mit sich im reinen sein kann. Außerdem schlägt dies den Bogen zurück zur Frage des Epikureismus. Warum will man denn tugendhaft handeln? Weil man SICH SELBST (unter anderem) damit dann besser fühlt! Dies führt aber nach meiner Meinung den Grundgedanken des Budo nicht ad absurdum, da der Nutzen für andere und für die Gesellschaft ja nicht beeinträchtigt wird. Lediglich die Prämissen verschieben sich.

Also ist es auch kein Unterschied, ob bei einer Budovorführung der Vorführende sich demütig gibt, oder sich in Pose schmeißt. Denn in diesem einen Moment fühlen zunächst beide SICH SELBST gut. Da der Nutzen für andere aber zumindest in den Minuten der Vorführung unmittelbar in den Hintergrund tritt, könnten wir solche Vorführungen komplett meiden oder nicht?

Meine persönliche Antwort hierzu ist „NEIN!“

Denn was nützt es mir im stillen Kämmerlein Budo zu trainieren und zu üben und dabei auf Schüler zu warten, die ja von sich aus schon eine gewisse Affinität zur Philosophie des Budo haben, wenn sie sich selbst melden, daher den Lehrer nur noch bedingt benötigen. Die Aufgabe eines Senseis muss in meinen Augen auch immer sein sich um neue Schüler und die Verbreitung seiner Kampfkunst zu kümmern. Denn wenn man WIRKLICH glaubt/weiß in seine Kampfkunst eine wahre Methode zur Vervollkommnung der Persönlichkeit ist, dann wird die Kampfkunst auch der Vervollkommnung der Gesellschaft dienen, wenn viele Leute sie trainieren.

Warum sollte es also schlecht sein, wenn ein Budomeister zu einem sagen wir Mixed Martial Art Kampf geht, und die Ringer und Schläger da mal ordentlich in den Boden stampft, um es lachs auszudrücken. Natürlich mit der budogemäßen Sanftheit. Was soll daran schlecht sein, wenn die Kampfkunst sich dann weit verbreitet? Warum soll der Wettkampf nicht ein Forum für sinnvollen und ergiebigen Technik vergleich werden, wenn man durch solche Leute ihn dazu machen könnte? Warum sollte man diesen Weg nicht zur Popularisierung dienen? Die Leute einmal im Dojo kann man ihnen immer noch beibringen, das die äußere Komponente der Kampfkunst nur EIN EINZELNER Aspekt ist. Ich halte es für schlicht FALSCH, wenn man Budo alleine im Heimdojo trainiert ohne sich darum zu reißen sein Wissen, sofern echtes vorhanden, an andere weiterzugeben. Budo DARF NICHT sakralisiert werden, da es dadurch auch elitär würde. Aber Budo darf nichts aber auch NICHTS elitäres an sich haben, da es nur dann gut für die Gesellschaft ist, wenn es jedem zugänglich ist. Wenn die Leute einen über den Geist reden hören, nachdem man sie mit der äußeren Form beeindruckt hat, und sie dann lachen, dann können sie gehen und man hat sein bestes getan. Doch der Mensch ist nunmal so, dass er zunächst vom Äußeren beeindruckt wird. Die Verbreitung einer Kampfkunst muss dem entgegenkommen. Doch viele Leute werden auch diese zweite Komponente verstehen, nachdem sie die Technik fasziniert hat. Also darf auch die Technik zu aller nächst vor dem Geist kommen, denn „Überwinden ohne zu Überzeugen ist nichts“ (freies Zitat) Kano Jigoro Shihan.

Also kann man auch Werner Lind verstehen, wenn er sagt, dass der moralische Weg erst mit Sandan (dritter Dan) bzw. seinem Technischen äquivalent (auch ohne Graduierung) beginnt, da der Sprung von Technik zu Moral nunmal der größte und schwerste im Budo ist. Wer die Technik lernt, und dann mit moralischer Attitüde füllt, gelangt von alleine zum richtigen moralischen Weg.

Da das Thema Graduierungen einmal gefallen ist, können wir auch darüber reden, auch wenn es in den Kampfkünsten ein arg breitgetretenes Thema ist. Wofür Graduierungen. Darüber habe ich mich im Artikel „Graduierungen und ihr Unterschied zur wahren Stärke“ schon ausgeheult. Aber einen Aspekt möchte ich ihm hinzufügen. Peter sagte etwas wie: „Ein echter Meister brauch keine Graduierung, die ihn an seine Verantwortung erinnert“. Natürlich braucht er die nicht. Aber bevor er ein echter Meister ist kann er sie brauchen. Und des weiteren haben wir wiedermal den Aspekt der Missionierung anderer Leute, die sich natürlich besser missionieren lassen, wenn sie einen Träger des 10ten Dans vor sich stehen haben. Das war nur ein kleiner Gedankensprung das viel mir gerade ein.

Wenn wir bei Technik und Geist sind, das Thema Graduierungen war eher ein kleiner Einschub, dann kann man sich fragen, wie losgelöst man die Technik vom Geist erlernen kann. Die Grundbewegungen sind in der Regel erst einmal ohne geistige Auseinandersetzung zu erlernen, was die Technik aber nicht zum funktionieren bringt. Natürlich muss man eine rechte Geisteshaltung einnehmen, damit die Technik wirklich funktioniert. Die nötige Balance zwischen Gelassenheit und Konzentration, Kraftaufwand und Entspannung, müssen mühselig erlernt werden.

Das bedeutet jedoch nicht, dass die Techniken etwas mystisches haben, oder gar nur mit der Zauberkraft des vielfach verwendeten Begriffes „Ki“ funktionieren. „Ki“ ist leider ein sehr schwammiger Begriff, der leider keine konkrete Form bzw. konkret erklärliche Form der Energie, die man ja „durch sich fließen lassen soll“, beschreibt. Da aber nach meiner Erfahrung sich jede Technik physikalisch erklären lässt, stelle ich mir die Frage, warum man den Begriff „ki“ überhaupt verwendet. Vielleicht ist damit mehr der unterbewusst korrekte Einsatz von physikalischer Kraft gemeint, den die alten Meister nicht in Worte fassen konnten, und ihn deswegen mit diesem schwammigen Wort belegten. Denn man erfährt, dass ein paar cm oder eine kleine Winkeländerung bei einem Hebel oder Wurf große unterschiedliche Wirkungen hervorbringen. Da man dies aber unterbewusst eher wahrnimmt als bewusst, da die Augen einem diesen Einblick oft nicht bieten, wurde ein solcher Begriff zur Erklärung auf den ersten Blick scheinbar unerklärliche Dinge zu erklären, die aber doch nur in der Mechanik begründet liegen.

Ich halte daher Ki für keine mystische Zauberkraft.

Es wäre ja auch nicht im Sinne einer moralischen Erziehung des ganzen Volkes oder einer ganzen Gesellschaft, wenn man dies auf etwas so unkonkretes stützte, dass längst nicht jeder erfahren kann. Oder etwa doch? Die Antwort lautet wie so oft: „Ich weiß es nicht“.

Vielen Dank fürs Lesen

7 Kommentare

  1. Hallo Tobi,

    einen interessanten Artikel hast Du geschrieben.In einigen Punkten stimme ich Dir zu. Aber ich persönlich glaube, daß Aikido mehr beinhaltet als die reine Physik. Der Begriff „Ki“ entspricht dem Qi (Chi,Prana, Spirit, usw.)und steht für eine Energie (Gott?), die Alles in Welt hervorbringt. Dies ist eine buddishtische Sicht der Dinge, der man folgen kann oder nicht.

    Im Aikido wird oft von dem „persönlichen Ki“ gesprochen, was dem vorher Gesagtem entgegen steht. -Wie auch immer.- Ich glaube, daß Aikido Möglichkeiten bietet, sich mit dem Ki zu verbinden und letztendlich zu siegen. Entweder über sich selbst oder über dem Gegner.

    Viele Grüße
    Jörg

  2. Hey Jörg,
    ich persönlich sehe nicht den Unterschied zwischen dem, was du Ki und ich Physik nenne. Nehmen wir mal an, dass Gott, der bei dir leider nur in Klammern steht, existiert. Den nehmen wir jetzt mal als Synonym für ki, was deinem Kommentar entspricht, da ki ja die alles hervorbringende Kraft ist: hier mal kurz Gott genannt. Wenn er existiert, dann manifestiert er sich dcoh in nicht mehr und nicht weniger als in der Phyisk. Ich sehe da gar keine Diskrepanz. Die Physik ist halt das Produkt dieser ewig schaffenden Kraft. aber wo die physik letztendlich herkommt das können wir dummen kleinen Menschen doch eh nicht begereifen.

  3. Jörg Stappen

    Hallo Tobi,
    bei mir persönlich steht Gott nicht in Klammern, aber weil dies ein öffentlicher Raum ist, wollte ich mich nur vorsichtig ausdrücken. Ich hatte Deine Ausführungen so verstanden, daß lediglich die naturwissenschaftliche Aspekte eine Rolle spielen würden. Sorry!!!.
    Gruß Jörg

  4. damit hast du ja auch indirekt recht. ^^ ich bin ja atheist und glaube halt nicht daran, dass diese allumfassende kraft im sinne wie ki oder gott außerhalb von allem steht sondern die natur durch sich selbst „ist“. und mehr sollen und müssen wir menschen auch gar nicht wissen. finde ich

  5. Peter Roskothen

    Es gibt keine Budo-Vorführung/Budo-Gala. Das ist ein Widerspruch in sich. Budo und Vorführung schließen sich aus. Das worüber Du sprichst ist eine Vorführung von Äußerlichkeiten, von Techniken. Die Techniken sind aber nur ein Vehikel zu etwas, was man selber herausfinden muß.
    Budo lässt sich nicht vorführen, sondern nur anstreben und leben. Denn Budo ist keine Technik/Physik, sondern etwas völlig anderes. So ist Budo jedenfalls in der Zielrichtung anders zu verstehen und mitnichten eine Egobefriedigung, sondern das Gegenteil. Selbstverständlich toleriere ich Deine eigene Wahrheiten, auch was diese Definitionen und Dein Verständnis angehen, Tobi. Aber meine Meinung ist eine völlig andere.
    Das Aikido, was von Ueshiba entwickelt wurde und was wir praktizieren, ist keineswegs dazu da, das Ego zu befriedigen. Im Gegenteil. Und deshalb gibt es auch keine Wettkämpfe im wahren Budo. Im Kampfsport gibt es solche. Nicht im Budo. Jetzt müsste man Budo erklären, aber das hat Werner Lind schon vortrefflich getan und muß hier nicht mehr neu aufgerollt werden.
    Und elitär wird Budo erst durch zu viel Philosophie und zu wenig üben. Es muß eine gute Mischung aus beidem sein. Das eine geht nicht ohne das andere. Wenig elitär wie heutiger Wettkampfsport ist jedenfalls noch lange kein Budo, denn im heutigen Wettkampfsport ist kein bisschen Budo mehr vorhanden.

  6. Hey Peter,
    ja das was du schreibst weiß ich von dir. Damit hast du auch sicherlich recht, Budo geht natürlich über den Technischen Aspekt hinaus, aber das widerspricht ja meinem Artikel nicht, denn ich habe ja nur vom Technischen Aspekt des Budo gesprochen, und der besteht in meinen Augen nun mal aus Physik und nciht aus Zauberei. Und auch der andere Aspekt des Budo, nämlich die moralische Erziehung, ist keine Zauberei sondern genau das: Moralische Erziehung. Nicht mehr und nicht weniger. Und die Techniken bieten eine Möglichkeit zur disziplinierung.Aber damit widersprechen wir uns ja nicht.

    Nur versuch doch mal dich auf den Gedanken einzulassen, dass letztendlich alles der Befriedigung des eigenen Egos dient. Auch wenn man jemand anderem hilft, fühlt man sich doch danach gut jemandem geholfen zu haben. Ich finde man kann das kaum leugnen ohne heuchlerisch zu wirken.
    Und zum Thema Wettkampf kann ich nur sagen: Es ist eine Möglichkeit um seine Technik zu erproben. Denn Budo ist nicht NUR moralische Erziehung es ist AUCH Technik. Beides zusammen ist Budo. Die goldene Mitte. Nicht ein Extrem von beidem.
    Und der Formaspekt geht dem Moralischen Aspekt nunmal voraus, denn sonst bäruchte man die Techniken ja nicht, um sich moralisch zu disziplinieren. Und diesen Aspekt kann man auch vorführen also kann man einen kleinen Teil Budo auch vorführen um Leute dazuzugewinnen, was ja auch wichtig ist, wenn man möglichst viele Leute moralisch erziehen will.
    Also ich finde so doll widersprechen wir uns eigentlich nicht. Wir reden nur aneinander vorbei.

  7. Peter Roskothen

    Tobi, ich weiß genau was Du meinst. Selbstverständlich passiert im Leben der meisten Menschen fast alles aus Egoismus, Trieben, Chemie, Düften.
    Budo ist nicht Teil dieses Egoismus. Und Deine Definition von Budo als moralischer Erziehung und Technik ist ein bisschen zu einfach. Wir sind auf der Matte als Mitschüler, die Training anbieten. Wir vermeiden selbst den Ausdruck Sensei unbedingt, weil es ganz oft verwechselt wird mit dem großen Manitu (dahinter stecken Gründe über die ich ein Buch schreiben könnte, die ich nicht in Kürze darlegen kann). Aber wir wissen, was da trainiert werden kann und muß und Du wirst es verstehen, wenn Du es lange genug machst. Du bist auf einem guten Weg – wenn Du oft genug übst. Genau daran hapert es und das ist kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung. Wir sind weder Menschen die erziehen, noch Menschen die anderen Vorwürfe machen, wenn sie nicht zum Training kommen. Wir bieten lediglich Möglichkeiten an und einen Weg. Deine Gedanken sind verstanden, werden toleriert, sind Deine Wahrheit und Erkenntnis zum jetzigen Zeitpunkt und in Bezug auf Budo unserer Meinung nach noch etwas unvollständig und was Egoismus angeht falsch.

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